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'Aspekte der modernen Kosmologie': Ein Vormittag am Hallertau-Gymnasium-Wolnzach

In der 10. Klasse steht für Schülerinnen und Schüler der bayerischen Gymnasien der Inhalt "Astronomische Weltbilder" auf dem Lehrplan. Die Schüler sollen dabei einen Einblick in wesentliche Entwicklungsstationen der Vorstellungen vom Aufbau unseres Planetensystems bekommen, historische Ansätze kennen lernen, die sich später als korrekturbedürftig erwiesen haben, und solche, die sich zwar zunächst nicht durchsetzen konnten, die aber unserer heutigen Vorstellung weitgehend entsprechen. Sie erfahren, dass Erkenntnisse der Physik zur Weiterentwicklung des astronomischen Weltbilds und schließlich zum modernen kosmologischen Weltbild geführt haben.

 

Angelina Knast, Dr. Tina Pollmann, Jana Dann, Petra Riedel (Foto: Harald Dobler/Hallertau-Gymnasium-Wolnzach)

Auf Einladung der Physik-Lehrerin Jana Dann besuchten Angelina Kinast, Dr. Tina Pollmann und Petra Riedel das Hallertau-Gymnasium-Wolnzach (HGW). Sie brachten Vorträge mit zu Aspekten der modernen Kosmologie. Angelina Kinast schlug in ihrem Vortrag den Bogen vom geozentrischen Weltbild der Antike bis zu unserem heutigen kosmologischen Standardmodell, das von einem Universum ausgeht, das in einem "Urknall" entstand und sich - so die heutigen Beobachtungen - immer schneller ausdehnt. Dr. Tina Pollmann erklärte in ihrem Vortrag, dass alle Indizien dafür sprechen, dass es in unserem Weltall einen weiteren, zwar nicht sichtbaren, aber doch gravitativ wirkenden Stoff geben muss, eine Dunkle Materie, nach der derzeit in vielen Experimenten gesucht wird. Petra Riedel besprach abschließend, was wir derzeit über Schwarze Löcher wissen und zeigte den Schülerinnen und Schülern das erste Bild eines Schwarzen Lochs, das im Jahr 2019 vom Horizon Telescope nach jahrelanger Vorarbeit gemacht werden konnte.

Die 10. Klässler hatten anschließend viele Fragen: Wieviel verdient man als Physiker? Wie lange wird es unser Sonnensystem noch geben? Was passiert, wenn der Mond zum Schwarzen Loch wird? Wie wird man Astrophysiker? - und viele mehr.
siehe auch: Bericht zum Schulbesuch auf der Website des HGW

'Aspekte der modernen Kosmologie': Ein Vormittag am Hallertau-Gymnasium-Wolnzach

In der 10. Klasse steht für Schülerinnen und Schüler der bayerischen Gymnasien der Inhalt "Astronomische Weltbilder" auf dem Lehrplan. Die Schüler sollen dabei einen Einblick in wesentliche Entwicklungsstationen der Vorstellungen vom Aufbau unseres Planetensystems bekommen, historische Ansätze kennen lernen, die sich später als korrekturbedürftig erwiesen haben, und solche, die sich zwar zunächst nicht durchsetzen konnten, die aber unserer heutigen Vorstellung weitgehend entsprechen. Sie erfahren, dass Erkenntnisse der Physik zur Weiterentwicklung des astronomischen Weltbilds und schließlich zum modernen kosmologischen Weltbild geführt haben.

 

Angelina Knast, Dr. Tina Pollmann, Jana Dann, Petra Riedel (Foto: Harald Dobler/Hallertau-Gymnasium-Wolnzach)

Auf Einladung der Physik-Lehrerin Jana Dann besuchten Angelina Kinast, Dr. Tina Pollmann und Petra Riedel das Hallertau-Gymnasium-Wolnzach (HGW). Sie brachten Vorträge mit zu Aspekten der modernen Kosmologie. Angelina Kinast schlug in ihrem Vortrag den Bogen vom geozentrischen Weltbild der Antike bis zu unserem heutigen kosmologischen Standardmodell, das von einem Universum ausgeht, das in einem "Urknall" entstand und sich - so die heutigen Beobachtungen - immer schneller ausdehnt. Dr. Tina Pollmann erklärte in ihrem Vortrag, dass alle Indizien dafür sprechen, dass es in unserem Weltall einen weiteren, zwar nicht sichtbaren, aber doch gravitativ wirkenden Stoff geben muss, eine Dunkle Materie, nach der derzeit in vielen Experimenten gesucht wird. Petra Riedel besprach abschließend, was wir derzeit über Schwarze Löcher wissen und zeigte den Schülerinnen und Schülern das erste Bild eines Schwarzen Lochs, das im Jahr 2019 vom Horizon Telescope nach jahrelanger Vorarbeit gemacht werden konnte.

Die 10. Klässler hatten anschließend viele Fragen: Wieviel verdient man als Physiker? Wie lange wird es unser Sonnensystem noch geben? Was passiert, wenn der Mond zum Schwarzen Loch wird? Wie wird man Astrophysiker? - und viele mehr.
siehe auch: Bericht zum Schulbesuch auf der Website des HGW

'Aspekte der modernen Kosmologie': Ein Vormittag am Hallertau-Gymnasium-Wolnzach

In der 10. Klasse steht für Schülerinnen und Schüler der bayerischen Gymnasien der Inhalt "Astronomische Weltbilder" auf dem Lehrplan. Die Schüler sollen dabei einen Einblick in wesentliche Entwicklungsstationen der Vorstellungen vom Aufbau unseres Planetensystems bekommen, historische Ansätze kennen lernen, die sich später als korrekturbedürftig erwiesen haben, und solche, die sich zwar zunächst nicht durchsetzen konnten, die aber unserer heutigen Vorstellung weitgehend entsprechen. Sie erfahren, dass Erkenntnisse der Physik zur Weiterentwicklung des astronomischen Weltbilds und schließlich zum modernen kosmologischen Weltbild geführt haben.

 

Angelina Knast, Dr. Tina Pollmann, Jana Dann, Petra Riedel (Foto: Harald Dobler/Hallertau-Gymnasium-Wolnzach)

Auf Einladung der Physik-Lehrerin Jana Dann besuchten Angelina Kinast, Dr. Tina Pollmann und Petra Riedel das Hallertau-Gymnasium-Wolnzach (HGW). Sie brachten Vorträge mit zu Aspekten der modernen Kosmologie. Angelina Kinast schlug in ihrem Vortrag den Bogen vom geozentrischen Weltbild der Antike bis zu unserem heutigen kosmologischen Standardmodell, das von einem Universum ausgeht, das in einem "Urknall" entstand und sich - so die heutigen Beobachtungen - immer schneller ausdehnt. Dr. Tina Pollmann erklärte in ihrem Vortrag, dass alle Indizien dafür sprechen, dass es in unserem Weltall einen weiteren, zwar nicht sichtbaren, aber doch gravitativ wirkenden Stoff geben muss, eine Dunkle Materie, nach der derzeit in vielen Experimenten gesucht wird. Petra Riedel besprach abschließend, was wir derzeit über Schwarze Löcher wissen und zeigte den Schülerinnen und Schülern das erste Bild eines Schwarzen Lochs, das im Jahr 2019 vom Horizon Telescope nach jahrelanger Vorarbeit gemacht werden konnte.

Die 10. Klässler hatten anschließend viele Fragen: Wieviel verdient man als Physiker? Wie lange wird es unser Sonnensystem noch geben? Was passiert, wenn der Mond zum Schwarzen Loch wird? Wie wird man Astrophysiker? - und viele mehr.
siehe auch: Bericht zum Schulbesuch auf der Website des HGW